Sommer-Sonderausstellung „Sove niso kar se zde“


celje in wien

Im Rahmen Ihre International Kooperation mit andere Kulturelle Institutionen präsentiert Rearte Gallery gemeinsam mit der Kvartirna hiša Galerie und dem Touristikverband der Stadt Celje die Künstler Herr Matej Čepin und Herr Ljubomir Melanšek und lädt Am Freitag 2. August 2013, um 19 Uhr zur Ausstellungseröffnung „Sove niso kar se zde“

 Die von Herrn Matija Golner und Abd A. Masoud kuratierte Ausstellung steht unter der Patronanz des Touristikverbands der Stadt Celje. Diese Ausstellung wird durch Herrn Aljaž Arih,Stellvertreter des Botschafters, Botschaft der Republik Slowenien offiziell eröffnet.

 Die Ausstellung zeigt eine lebendige zeitgenössische Kunst präsentiert von zwei Künstler aus der Stadt Celje und zeigen ein Spektrum an Bildhauerarbeiten, die etwa archaische Solitäre die heutigen Ikonen hinterfragen und auch in überraschender Leichtigkeit nach Freiheit und Wandlung streben. Individuelle orts- oder personenbezogene Wahrnehmungen, visualisiert in dreidimensionalen Skulpturen und Plastiken, stehen zweidimensionaler Bildkunst gegenüber.

 Die Laudatio hält der Kunsthistoriker Herr Aleš Stopar

 Der Leitgedanke dieser Ausstellung steht im Zeichen der kulturellen Vielfalt, des Austausches und der Öffnung, den Grundsätzen den die Rearte Gallery seit ihrer Entstehung vertritt.

5 Jahre Rearte Gallery in Meidling


5jahre rg in Meidling
DIE PRÄSIDENTIN DES MUSEUMSVEREINES MEIDLING GABRIELE VOTAVA UND
DIE GALERIE DES BEZIRKSMUSEUMS MEIDLING, 1120, LÄNGENFELDGASSE 13–15,
LADEN EIN ZUR ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
5 Jahre Rearte Gallery in Meidling

BEGRÜSSUNG: PROF. DR. VLADIMIRA BOUSSKA, MUSEUMSLEITERIN

EHRENGAST: S. E. MAKRAM MUSTAFA A. QUEISI, BOTSCHAFTER DES
HASCHEMITISCHEN KÖNIGREICHS JORDANIEN

ERÖFFNUNG: BVin. GABRIELE VOTAVA, PRÄSIDENTIN DES MUSEUMSVEREINS
BESUCHSZEITEN: MITTWOCH 9–12 UHR UND 16–18 UHR, SONNTAG 9.30–11.30 UHR

ABD A. MASOUD :
ABD A. MASOUD IST EINER DER WENIGEN ZEITGENÖSSISCHEN KÜNSTLER WELTWEIT, DER SICH SCHON SEIT LANGEM IN SEINER MALERIE INTENSIV MIT DER THEMATIK ALTER MANUSKRIPTE BESCHÄFTIGT. 2008 GRÜNDETE ER DIE REARTE GALLERY.

NEMAT AL-NASSER :
NIMAT AL NASSER IST LEITERIN DER GRAPHIKABTEILUNG IN DER JORDANISCHEN NATIONALGALERIE UND PRÄSENTIERT EINE AUSWAHL IHRER LITHOGRAPHISCHEN WERKE.

JALA ARIQAT :
JALAL ARIQAT SETZT SICH MIT SEINEN ABSTRAKTEN ARBEITEN MIT DER IDEE DES RECYCLINGS AUSEINANDER. ER GIBT AUSRANGIERTEN GEGENSTÄNDEN EINE NEUE EXISTENZ.

DIE AUSSTELLUNG IST MITTWOCH 9–12, 16–18 UHR UND SONNTAG 9.30–11.30 UHR BEI FREIEM EINTRITT BIS 28. APRIL 2013 GEÖFFNET.
FÜHRUNGEN NACH VEREINBARUNG

ZEIT: DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013, 18:30 UHR
ORT: GALERIE DES BEZIRKSMUSEUMS MEIDLING

VHS Meidling: Ausstellung „Der Wiener Linienwall. Vom Schutzbau zur Steuergrenze“


Die Ausstellung von 12. Oktober 2012 bis 14. März 2013 stellt die Ausgrabungen der Stadtarchäologie zwischen 1989 und 2012 im Bereich des früheren Linienwalls vor. Weiters informiert sie über die Baugeschichte, Nachfolgeprojekte und die erhaltenen Reste des Linienwalls.

Zum Schutz der Vorstädte Wiens und als abschreckende Maßnahme gegen die immer wieder in Niederösterreich einfallenden aufständischen Ungarn (Kuruzzen) wurde 1704 der sogenannte Linienwall errichtet.

Der Verlauf dieses zweiten Befestigungsrings um Wien orientierte sich an den äußersten Vorstadtbebauungen und schloss auch einen Teil der Felder mit ein.

Tatsächlich musste der Wall als militärische Einrichtung nur ein einziges Mal dem Angriff der Kuruzzen standhalten. Nachdem weder eine ständige, lückenlose Bewachung noch die Erhaltungskosten des Bauwerks gesichert waren, wurde die Linie schließlich zu einer Steuergrenze umgewandelt. Diese Funktion hatte sie bis zu ihrem Abbruch, der am Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte. Die Beseitigung des Linienwalls ermöglichte schließlich die Vollendung des Gürtels und die Errichtung der Stadtbahntrasse.

Eine Ausstellung der Stadtarchäologie Wien in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling.

http://www.wien.gv.at/archaeologie/ausstellungen/2012/linienwall.html